CIRCUIT 3.2009 – Die Top-Themen der neuen Ausgabe
Buell 1125R – der Exot unter den Racern
Die Buell 1125R bricht nach Angaben ihres Erbauers mit zahlreichen Konventionen und ist doch vollständig den drei Prinzipien verpflichtet, die Erik Buell für den Bau seiner Motorrädern postulierte: Zentralisierung der Massen, Minimierung der ungefederten Massen und Maximierung der Rahmensteifigkeit. Genau dies wollten wir testen und prüfen, ob der Buell-Entwickler nicht zu viel versprochen hat.
Racing in Ales in der Provence
Eigentlich war es ja gar kein richtiger Auftrag. Ein paar Tage Osterurlaub in Frankreich mit gepflegtem Angasen an ein oder zwei Tagen hatte ich für mich geplant. Nichts richtig Konkretes halt. Natürlich wollte ich schon auch den Kollegen von der Redaktion ein wenig bei der Arbeit zuschauen – aber für mich sollte es in erster Linie Urlaub sein. Aber leider kommt es doch meistens anders und zweitens als man denkt – und schon ist man Berichterstatter über ein Training in Ales!
Sportler sicher bremsen mit ABS
Beim Thema ABS für Supersport-Motorräder scheiden sich nach wie vor die Geister. Vielleicht liegt dies immer noch an dem Vorurteil, dass viele Motorradfahrer ABS-Systeme für Zweiräder ausschließlich mit den früheren Tourern in Verbindung bringen wollen. Diese Systeme früherer Tage verhindern zwar wirkungsvoll das Blockieren des Vorderrades. Meist sind sie aber bezogen auf die optimale Verzögerung speziell auf trockenem Asphalt konventionellen Bremsanlagen unterlegen. Und dies ist natürlich gerade bei Sportfahrern, die gerne oft „auf der letzten Rille“ unterwegs sind und extrem spät bremsen, ein Problem.
Action in Fischtown
Die Nummer zählt zu den abgefahrensten Stadtrennen Europas und genießt schon ziemlich lange einen legendären Ruf: Das traditionelle Bremerhavener Fischereihafen-Rennen. Zu Pfingsten war es wieder so weit.
Die Spreu vom Weizen trennen! Oder was bedeutet Bremseffizienz?
Wer kennt das nicht, wenn man Rossi & Co. auf der Rennstrecke nach der langen Geraden in Mugello rechts abbiegen sieht und sich dabei denkt: Oh Mann, wieso bremsen die so unglaublich spät? Sicher gehören mehr als nur eine gehörige Portion Talent, Erfahrung und viel Training dazu, um so spät zu bremsen. Aber auch die Jungs in der MotoGP kommen ohne die passenden und zusammen wirkenden Komponenten nicht auf diese Punktlandungen. Doch was steckt dahinter? Kein Hexenwerk, sondern viele kleine Details, die den Unterschied ausmachen, lassen bestimmte Vorgänge so ablaufen, wie sie ablaufen.
Text
Matthias Fischer
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Fotos
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