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Powerblock Inside – Mit der Suzuki GSXR 1000 K9 in Hockenheim

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Das Fahrwerk mit seiner handlichen, aber doch gleichzeitig stabilen Auslegung ist eine Wucht. Apropos Bremsen: Die Stopper werden der Power in vollem Umfang gerecht. Klarer, aber nicht zu harter Druckpunkt.

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„Entspanntes“ Fahren auf der Rennstrecke ist mit diesem Bike jederzeit möglich. Dafür sind die verschiedenen Hardwarekomponenten aufeinander abgestimmt. Auch der Windschutz ist in Ordnung, vor allem, wenn das Kinn auf dem Tank liegt, denn da gehört es ja schließlich hin. Bei Speed-Abschnitten jenseits von 250 km/h in leichter Schräglage hatten wir schon mal minimale Unruhen im Gebälk, was aber vermutlich an der Fahrbahnoberfläche und den Windverhältnissen lag. Zudem hatten wir die Grundabstimmung nur minimal verändert und diesbezüglich keine gravierenden Eckdaten nach unserem Gusto im Ergebnis. Aber dies war auch nicht Sinn und Ziel unserer Hobbyracer-Betrachtung.

Burn Baby - Chefredakteur Martin Spieker dreht durch

Fazit:
Suzuki pflegt weiter mit Erfolg die GSX-R Philosophie. Dies sowohl im Hinblick auf die Facts, als auch in Richtung Emotions. Auch diese GSX-R ist aus echtem Schrot und Korn. It`s racing. So einfach ist das. Sie ist auf Augenhöhe mit den derzeit aktuellen Superbikes von Honda, Kawasaki, Yamaha, Aprilia und der neuen BMW.

Dass es konzeptionelle Unterschiede gibt und die emotionale Markenbegeisterung ebenfalls verschieden ist, macht unsere Szene nur vielfältiger und interessanter. Das ist gut so. Fakt ist: Die aktuelle GSX-R 1000 ist ein Klasse Sport- und Racebike mit einem attraktiven Preis-Leistungsverhältnis.

Glückwunsch Suzuki!


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Text

Martin Spieker, Martin Doczyck, Matthias Fischer
CIRCUIT

Fotos

Benny Kätzmer, Martin Spiecker, Ulrich Dicke
CIRCUIT