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	<title>SUPERSPORTLER.INFO - Die Infoseite für Supersportler-Fans und Hobbyracer - exklusiv powered by CIRCUIT! &#187; Blickpunkt</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>Boxing Track &#8211; Testride mit der BMW HP2 Sport</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 14:29:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blickpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[Circuit]]></category>

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		<description><![CDATA[BMW Motorrad stellte mit der HP2 Sport den sportlichsten, st&#228;rksten und zugleich leichtesten Serien-Boxer auf die R&#228;der, der je die Flie&#223;b&#228;nder verlassen hat. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Zwei Wochen vor unserem Renntraining kam der Anruf von BMW: „Wir stellen euch die HP 2 Sport zum Test zur Verf&#252;gung“. Matthias und ich waren als Instruktoren zum Renntraining mit „Art Motor“ in Assen am 22.05.08 engagiert. Der Gedanke an diesen bayerischen Leckerbissen beschleunigte unseren Pulsschlag.</h3>
<p>Wie verabredet stand das sportliche Kleinod am 20.05.08 abends bei der Redaktion. An dieser Stelle ein herzliches Dankesch&#246;n nach M&#252;nchen! Auf unserem Weg in die Niederlande nahmen wir drei durchtrainierte Sportler mit.</p>
<p>Die BMW HP 2 Sport. Dazu unsere bew&#228;hrten Trainingsracer, die Honda CBR 600 von Matthias und meine Kawasaki ZX-6RR. Assen begr&#252;&#223;te uns mit optimalen Bedingungen. Sonne, ein leichter angenehmer Wind und vor allen Dingen ein ausgebuchtes Training mit &#252;ber 150 Teilnehmern.</p>
<p><img src="http://www.supersportler.info/magazin/wp-content/uploads/2009/06/bmw_hp2_sport_01_circuit.jpg" alt="bmw_hp2_sport_01_circuit" title="bmw_hp2_sport_01_circuit" width="510" height="340"/></p>
<p>In der Abendsonne stand sie also im Fahrerlager, die HP 2 Sport. Unsere Blickf&#252;hrung blieb st&#228;ndig an den liebevollen und in edelster Verarbeitung dargestellten Details h&#228;ngen. Angefangen von der feinsten Brembo-Bremsanlage in Verbindung mit dem bew&#228;hrten BMW-ABS, &#252;ber das blendfreie 2D-Dashboard (Informationen ohne Ende und mit Road bzw. Racemodus ausgestattet), bis hin zu den pr&#228;zisen Alu-Fr&#228;steilen der Rastenanlage und den filigranen Schmieder&#228;dern. Dazu Carbonteile bis zum Abwinken. So ein Motorrad bekam man bisher nur beim Edeltuner. Oh Mann, die Bayern k&#246;nnen nicht nur gutes Bier brauen.</p>
<p>Das wussten wir schon l&#228;nger. Sp&#228;testens jetzt aber war klar; hier stand der sportlichste Rennboxer vor uns, der je das Haus BMW verlassen hat. Optisch ein Emotionbike, das sofort und gnadenlos ins Herz trifft. Kaum einer konnte sich im Fahrerlager dieser Faszination entziehen, und „unsere“ HP 2 Sport war st&#228;ndig von Hobbyracern umlagert.</p>
<p>Wir konnten das Bike sowohl im Instruktor-Trainingsbetrieb, wie im freien Fahren der Gruppe „rot“ einsetzen – insgesamt gut 270 Kilometer. Dazu kamen anschlie&#223;end noch rund 400 Km Autobahn und Landstra&#223;eneinsatz. Aber dies nur am Rande. Uns kam es ja auf den Racetrack an. Der MotoGP Kurs von Assen ist bis auf wenige Ausnahmen, die schon trickreich sind, schnell, rund und fl&#252;ssig zu fahren. Auch hier kommt es, wie meistens im richtigen Leben, auf die saubere Linie an, um richtig schnell unterwegs zu sein.</p>
<p><img src="http://www.supersportler.info/magazin/wp-content/uploads/2009/06/bmw_hp2_sport_08_circuit.jpg" alt="bmw_hp2_sport_08_circuit" title="bmw_hp2_sport_08_circuit" width="240" height="280" class="alignleft" />Die HP 2 Sport &#252;berzeugt von Anfang an mit einem satten Drehmoment und f&#252;r einen Twin dieser Bauart &#252;berraschend direkter Gasannahme. Der Sound aus dem Originalauspuff – ein Traum. Dieses Teil h&#228;mmert dir mit unglaublicher Penetranz in deine Ohren: „Ich bin ein Racebike, vergiss das nicht!“. Beim Schalten kommt ein sehr angenehmes Gef&#252;hl auf. Sauber und fast schon zu soft rasten die G&#228;nge ein. Beim Hochschalten kann der Schaltautomat genutzt werden (Schalten ohne Kupplung- oder Drosselklappenbet&#228;tigung). Dieses technische Feature erkennt den Schaltwunsch &#252;ber einen Sensor im Schaltgest&#228;nge. Auf Wunsch liefert BMW f&#252;r den Rennstreckenbetrieb eine Schaltumkehrung.</p>
<p><img src="http://www.supersportler.info/magazin/wp-content/uploads/2009/06/bmw_hp2_sport_02_circuit.jpg" alt="bmw_hp2_sport_02_circuit" title="bmw_hp2_sport_02_circuit" width="240" height="300" class="alignright" />Entsprechend zackig ging es ums Eck, bis im wahrsten Sinne des Wortes die Ohrl&#228;ppchen des Boxers den Asphalt streichelten. Daf&#252;r verantwortlich ist das Fahrwerk, welches vom Layout genau auf Sport angelegt ist und von edlen, voll einstellbaren &#214;hlins-Komponenten unterst&#252;tzt wird. Zudem konnten wir die HP 2 Sport mit Metzeler-Racetec K3 testen, die an der BMW ausgezeichnet funktionierten. Das Lauf- und Verschlei&#223;bild dieser Reifen war am Ende des Tages sehr gleichm&#228;&#223;ig. Sicher h&#228;tten uns die Pneus auch noch locker den kompletten n&#228;chsten Tag um den Kurs gef&#252;hrt. Dies war sicherlich auch mit ein Verdienst des guten Setups. Wir fuhren das Bike auf der Rennstrecke &#252;brigens vorne wie hinten mit 2,0 bar Luftdruck (kalt). Dies gilt nat&#252;rlich nicht f&#252;r den Alltagsbetrieb.</p>
<p>Der Kardanantrieb arbeitet mit Lastwechseln, die trotz der Konstruktion erstaunlich minimal sind. Die Vorderradf&#252;hrung &#252;bernimmt die BMW-Telelever-Einheit, ebenfalls von &#214;hlins abgefedert. Man braucht schon zwei bis drei Runden, um sich an das etwas indifferente Telelever zu gew&#246;hnen (das Feedback einer „normalen“ Gabel an einem Sportbike ist direkter und unmittelbarer), aber sp&#228;testens danach ist fahr- und schr&#228;glagentechnisch der Knoten geplatzt.</p>
<p><img src="http://www.supersportler.info/magazin/wp-content/uploads/2009/06/bmw_hp2_sport_05_circuit.jpg" alt="bmw_hp2_sport_05_circuit" title="bmw_hp2_sport_05_circuit" width="510" height="218" /></p>
<p>Wir mischten jedenfalls beim freien Fahren im Feld der Superbikes munter mit. Die HP 2 Sport vermittelt immer ein Gef&#252;hl von: „mit Sicherheit schnell unterwegs“. Ohne Frage ist dies ein Ergebnis der Gesamtrezeptur dieses Motorrades. Ein dickes Lob an die BMW-K&#246;che, die uns dieses Sport-Men&#252; der Extraklasse geschmort haben.</p>
<p>Ebenfalls sehr angenehm die Tatsache, dass die Verkleidung keine unangenehmen Verwirbelungen am Helm erzeugte. Dies spricht durchaus f&#252;r eine wohl&#252;berlegte und berechnete Aerodynamik, die sich an einer Durchschnittsgr&#246;&#223;e des Menschen von 175 cm orientiert. Die sportliche Ergonomie, sprich Sitzposition, hat gefallen. Diese ist nat&#252;rlich auch individuell anpassbar (voll einstellbare Rasten und Stummellenker).</p>
<p><br style="clear: both;" /></p>
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		<title>Privatfahrer in der IDM – Nina Prinz im Interview</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 20:14:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralfgoeke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blickpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[Circuit]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Motorsport war es schon immer so, dass neben den gro&#223;en und bekannten Werksteams kleine Privatteams mit um die Pl&#228;tze fuhren undfahren und teilweise beachtliche Erfolge verzeichnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Im Motorsport war es schon immer so, dass neben den gro&#223;en und bekannten Werksteams kleine Privatteams mit um die Pl&#228;tze fuhren undfahren und teilweise beachtliche Erfolge verzeichnen. Ihre sportliche Leidenschaft finanzieren diese Fahrer meist aus privaten Mitteln sowie mit Hilfe einiger weniger Sponsoren. Wenn es gut l&#228;uft, k&#246;nnen die nicht unerheblichen laufenden Kosten einer Saison gedeckt werden.</h3>
<p>Doch nicht immer gelingt dies. Dem deutschen Motorradsportler Manfred Herweh beispielsweise, der lange Zeit als einer der besten Privatfahrer der Welt galt, fehlten schlicht die Sponsoren, um das n&#246;tige Geld f&#252;r bestes Material aufzubringen, das ihm den realistischen Kampf um die Spitze erlaubte. Auch sein Privatverm&#246;gen war irgendwann aufgezehrt. Doch bleibt dies gl&#252;cklicherweise wohl eher die Ausnahme, auch wenn selten ein Fahrer ausgenommen nat&#252;rlich im MotoGP reich mit diesem Sport wird.</p>
<p>CIRCUIT sprach mit Nina Prinz &#252;ber ihr Engagement in den IDM und ihre weiteren Zukunftspl&#228;ne.</p>
<p><strong>CIRCUIT:</strong> Nina, Du f&#228;hrst heute f&#252;r Yamaha Europe in der IDM. Seit wann bist Du aktiv im Motorradrennsport t&#228;tig?</p>
<p><strong>Nina Prinz:</strong> <em>Aktiv fahre ich seit 1995. In dem Jahr erreichte ich den 3. Platz in der Deutschen Pocket Bike Meisterschaft. Mehrere Jahre fuhr ich in dieser Klasse und erreichte fordere Pl&#228;tze. So 1996 Platz 2, 1997 Platz S und 1998 wieder Platz 2. 1999 schaffte ich es erstmals auf Platz 1 in dieser Klasse und zugleich auf Platz 1 in der Deutschen Mini Bike Meisterschaft. Auf europ&#228;ischer Ebene erreichte ich noch im selben Jahr den 4. Platz. Ein Jahr sp&#228;ter, also 2000, fuhr ich erstmals beim ADAC Junior Cup mit und landete auf Platz 21. Im Rahmen der Baden W&#252;rttembergischen Meisterschaft holte ich Platz 1. 2001 startete ich dann erstmals in der Supersport IDM mit einer originalen Honda. Im darauf folgenden Jahr stieg ich auf Yamaha um. 2004 schaffte ich mit dem TEAM 71 auf Yamaha den 12. Platz in der IDM Supersport. 2005 folgten ein 9. Platz sowie ein Sieg in der European Womans Championship Schleiz (EWC) sowie ein 16. Platz in der EM Supersport mit dem TEAM 71 auf Yamaha. 2006 war dann mein Einstieg in die Superbike IDM. Au&#223;erdem folgten zwei Rennen im European Women’s Cup. Hier wurde ich moralische Siegerin in Hengelo. In diesem wie auch im vergangenen Jahr wurde ich Europameisterin im European Women’s Cup Superstock 1.000 und in diesem Jahr 12. In der IDM Superbike.</em></p>
<p><strong>CIRCUIT: </strong>Praktisch bist Du heute Werksfahrerin mit einen Team im R&#252;cken. Warst Du in Deiner Anfangszeit als Privatfahrerin unterwegs?</p>
<p><strong>Nina Prinz:</strong> <em>Ja, Werksfahrerin bin ich seit dem vergangenen Jahr. Im letzten Jahr war ich auch im italienischen Y2K Ducati Frauenwerksteam unterwegs. In Italien bin ich in der dortigen Frauenmeisterschaft gefahren und habe wie bereits erw&#228;hnt zweimal den Women’s Cup gewonnen. In den ganzen Jahren davor startete ich als Privatfahrerin.</em></p>
<p><strong>CIRCUIT</strong> Wir gehen davon aus, dass Yamaha Dir immer das aktuellste Material zur Verf&#252;gung stellt. Ist dies so?</p>
<p><strong>Nina Prinz: </strong><em>Ja, ich habe &#252;ber das Team immer sehr gutes Material bekommen und profitiere auch von den Weiterentwicklungen, so dass Reifen, Fahrwerk und Motor immer absolut stimmig sind. &#220;berhaupt kann ich mich auf das Team verlassen. Dies ist vor allem f&#252;r den Kopf enorm wichtig.</em></p>
<p><strong>CIRCUIT:</strong> Wie sieht &#252;blicherweise ein Vertrag aus, den Fahrerinnen und Fahrer mit japanischen Herstellern schlie&#223;en gibt es klar definierte Erwartungen an Dich?</p>
<p><strong>Nina Prinz:</strong> <em>Nat&#252;rlich gibt es klare Erwartungen. F&#252;r Yamaha hatten beispielsweise die Siege im European Women’s Cup h&#246;chste Priorit&#228;t. Auch f&#252;r mich war es toll, diese beiden Ziele zu erlangen, doch fahrerisch bringt mich nat&#252;rlich die IDM weiter. Ich habe deshalb auf eine Teilnahme in dieser Klasse bestanden. Yamaha ist darauf eingegangen und wir haben den Jahresvertrag abgeschlossen.</em></p>
<p><strong>CIRCUIT:</strong> Der Motorradrennsport ist ein hartes Business, in dem extreme Leistungen und Einsatzwillen erwartet werden. War dies schon immer so oder ist das Gesch&#228;ft vor allem in den letzten Jahren h&#228;rter geworden?</p>
<p><strong>Nina Prinz:</strong> <em>Ich denke, in gewisser Weise war dies schon immer so, nur haben sich die Bedingungen ge&#228;ndert. Heute wird beispielsweise wesentlich mehr Aufwand um diesen Sport betrieben.<br />
</em></p>
<p><strong>CIRCUIT:</strong> Wie sehen Deine pers&#246;nlichen Ziele im Motorradrennsport f&#252;r die kommenden Jahre aus?</p>
<p><strong>Nina Prinz:</strong> <em>So wie in jedem Jahr. Ich m&#246;chte lernen, mich nie im Kreis zu drehen und weiter an mir zu arbeiten, um immer besser zu werden.</em></p>
<p><strong>CIRCUIT:</strong> Bezogen auf die Zuscherzahlen f&#252;hrt der Motorradrennsport in Deutschland leider eher ein Mauerbl&#252;mchendasein. Was m&#252;sste Deiner Meinung nach passieren, um mehr Menschen f&#252;r diesen Sport zu begeistern?</p>
<p><strong>Nina Prinz: </strong><em>Das ist eine gute Frage. Meiner Meinung nach wird schon viel getan, um den Sport in der &#214;ffentlichkeit zu pr&#228;sentieren. Aber es ist und bleibt ein Sport, den nicht jeder betreiben kann. Vielleicht bleibt es deshalb vielen Menschen fern.</em></p>
<p><strong>CIRCUIT:</strong>Tragen Pers&#246;nlichkeiten wie der siebenfache Formel 1 Weltmeister Michael Schumacher sofern er im kommenden Jahr wieder auf zwei R&#228;dern an den Start geht mit dazu bei, diesen Sport wieder etwas popul&#228;rer zu machen?</p>
<p><strong>Nina Prinz:</strong> <em>Na klar, f&#252;r den Motorradsport ist Michael auf jeden Fall gut. Am Anfang haben fast alle Medien noch geschrieben: “Schumi, pass auf Dich auf, das ist gef&#228;hrlich!” Jetzt, wo er sich immer weiter steigert und die Kritiker sehen, dass der Sport oft bei weitem nicht so gef&#228;hrlich ist wie er oft aussieht, ist sein Engagement f&#252;r viele Menschen in Ordnung. IDM Rennen sind heute sehr gut organisiert. Und jeder, der sich auf Rennkursen bewegt, der wei&#223;, dass es allemal ungef&#228;hrlicher ist, sich dort “auszutoben”, als irgendeine riskante Passtra&#223;e in den Bergen entlang zu hei&#223;en und sich dort zu Tode zu fahren.</em></p>
<p><br style="clear: both;" /></p>
<p><em>Der Artikel stammt aus:</em></p>
<div style="padding: 20px; background-color: #f5f5f5; height: 160px;"><img class="alignleft" src="http://www.supersportler.de/index.php?rex_resize=160a__circuit_magazin_cover_03_08.jpg"  alt="CIRCUIT MAGAZIN 03 - 2008" /></p>
<h2 style="font-weight: bold;  font-size: 18px; font-style: italic;"><strong style="color: #CA1331;font-weight: bold; ">CIRCUIT</strong> Heft 3.2008</h2>
<p style="font-size: 11px;">
<span style="font-size: 13px; color: #4C7AB6;">Top Themen</span><br />
- <strong>Test Kawasaki ZX-10R</strong> in Hockenheim<br />
- <strong>Racing</strong> auf den Rennstrecken im Osten von Deutschland<br />
- <strong>Frohburger-Dreieckrennen</strong><br />
- <strong>Laptimer</strong><br />
- <strong>Neuheiten</strong> von der Intermot<br />
- <strong>IDM Privatfahrer</strong> – Nina Prinz u. Peter Preussler<br />
- Thema <strong>Streckensicherheit</strong>
</p>
</div>
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